Kooperation

Wie kann ich den Cluster nutzen?

Über den Fraunhofer CCIT stehen Ihnen kanalisiert die Kompetenzen von über 20 Fraunhofer-Instituten aus der Mikroelektronik, der Informations- und Kommunikationstechnik und der Produktion zur Verfügung. Der Cluster bietet Ihnen als Unternehmen eine Schnittstelle mit einem zentralen Ansprechpartner.

Vision: Entdecken Sie neue Potentiale

Gemeinsamen mit Ihren Mitarbeitern zeigen wir Ihnen Trends, Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz kognitiver Technologien. Projektideen erarbeiten wir kollaborativ in »Excitement Workshops«.

 

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Readiness Check: Sind Sie bereit?

Wir machen eine Bestandsaufnahme vorhandener Daten, Prozesse oder Systeme. Dabei unterstützen wir Sie, das kognitive Internet zu nutzen, auch bei vorhandenen Alt-Systemen, z.B. durch Retrofit.

 

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Competitive Advantage »Wissen«

Der Fraunhofer CCIT bietet einen direkten Wissenstransfer aus der Forschung in die Unternehmenspraxis. Kunden profitieren von einer industriellen Umsetzung mit Wissensvorsprung.

 

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Sustainability: Seien Sie nachhaltig

Wir beraten Sie zur nachhaltigen Strategieentwicklung und Technologieumsetzung. Auch nach dem erfolgreichen Launch neuer Produkte und Technologien ergeben sich Fragestellungen.

 

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Unsere Technologien

Forschung für Smart Agriculture

Bis 2050 werden fast zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Für den Anbau von Lebensmitteln stehen jedoch nur begrenzt Flächen zur Verfügung und der Klimawandel erhöht den Druck zusätzlich. Die Ernährung der Menschheit kann folglich nur eine nachhaltige und innovative Landwirtschaft leisten. Sie muss mehr Lebensmittel produzieren und gleichzeitig die Umwelt schonen. Eine zentrale Rolle spielen dabei digitale Konzepte wie »Smart Agriculture« und »Precision Farming«. Fraunhofer entwickelt dafür kognitive Internet-Technologien.

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Aktive Werkzeuge in der Zerspanung

Die SmartTool.connect Technologie des Fraunhofer CCIT ermöglicht es, mit Hilfe eines aktiven und intelligenten Werkzeughalters Zerspanungsprozesse zu optimieren. Durch die Integration von kabellosen Komponenten wird es möglich, Prozessdaten wirkstellennah zu erfassen, in Echtzeit zu übertragen und auszuwerten. Die Bearbeitung kann gezielt geführt und adaptiv geregelt werden. Zudem bietet die Integration von Ultraschalltechnologie zur schwingungsüberlagerten Bearbeitung einen verbesserten Spanbruch sowie verminderte Gratbildung. Die Kernfähigkeit der Technologie bildet der smarte Werkzeughalter: Dieser erkennt die Verschleißgrenze des Werkzeugs und kann genau den erforderlichen Rüstzeitpunkt für ein neues Werkzeug voraussagen. Das platzsparende System bietet keine aufwendigen Installationen und kann im Bedarfsfall schnell gewartet und ausgetauscht werden. Die Funktechnologie und die Schnittstellen zur Steuerungstechnik arbeiten mit den modernsten Protokollen und gewährleisten eine durchgängige Sicherheitsarchitektur. 

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Smart Intersection: Die intelligente Kreuzung

Innerstädtische Kreuzungen zu organisieren ist komplex. Gleichzeitig sind Kreuzungen Unfallschwerpunkte. Noch komplizierter wird die Situation, wenn zukünftig autonome Fahrzeuge hinzukommen. Eine intelligente Kreuzung (Smart Intersection) erschließt die Potentiale der stationären Umfeldwahrnehmung. Sie erfasst komplexe Verkehrssituationen innerhalb der lokalen dynamischen Objektkarte und kompensiert, im Austausch der Informationen zwischen Infrastruktur und Fahrzeug, die Sichtschatten oder eingeschränkte Sensorhorizonte der fahrzeugeigenen Sensorik. Die Smart Intersection setzt Schlüsseltechnologien voraus, die im Fraunhofer CCIT mit den Fraunhofer-Instituten AISEC, HHI, IIS und IVI erarbeitet und beim Fraunhofer IVI als Anwendungsinstitut in Demonstratoren implementiert wurden. 

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Supply Chain-Transparenz in der Automobilindustrie

Auftretende Engpässe eines Lieferanten oder Vorlieferanten können bei Automobilherstellern massive planerische und schließlich wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Informationen zu einem sich bereits vor Eintritt abzeichnenden Kapazitätsengpass werden vom Lieferanten aber nur ungern mit dem Hersteller geteilt, weil sie beispielsweise Nachteile bei Preisverhandlungen fürchten. Das Projekt IDS@BKM des Fraunhofer CCIT löst existierende Hemmnisse im Bedarfs- und Kapazitätsmanagement (BKM) zum beidseitigen Nutzen. 

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Der »Shared Digital Twin«

Wer industrielle Anlagen betreibt, will Ausfallzeiten vermeiden. Dementsprechend gut sollten Wartungsintervalle an die tatsächliche Notwendigkeit einer Überprüfung der Anlage angepasst werden. Hierzu müssen Daten zwischen Anlagenbetreiber und Anlagenhersteller ausgetauscht werden. Der Fraunhofer CCIT hat eine Internet-of-Things-(IoT)-Architektur entwickelt, die Daten eines solchen Unternehmensprozesses in einen »Shared Digital Twin« integriert. Diese Daten können auf der Basis von Konnektoren mit anderen Unternehmen geteilt werden, wobei das datengebende Unternehmen die Kontrolle über die Nutzung der Daten behält und somit über Datensouveränität verfügt. 

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Digitale sprachunterstütze Fehlermarkierung

Neue Formen der Interaktion mit technischen Geräten und Benutzerschnittstellen über Gesten und Sprache haben in der Industrie großes Potenzial, Prozesse effizienter und intuitiver zu gestalten. So können Sprachassistenten bestehende Prozesse unterstützen und vereinfachen, etwa bei der Sichtprüfung in der Qualitätssicherung. Expertinnen und Experten des Fraunhofer CCIT arbeiten am Forschungszentrum Maschinelles Lernen daran, Spracherkennung und Gestensteuerung zu einem multimodalen Sprachassistenten zu kombinieren, der unter anderem zur Fehleridentifikation und -markierung eingesetzt werden kann. Um die Technologie zu demonstrieren, hat das Forschungsteam ein vom Fraunhofer IOSB entwickeltes System zur Oberflächeninspektion erweitert. Dazu wurde die bestehende Anlage um ein Sprachdialogsystem des Fraunhofer IAIS zur Sprachsteuerung und um eine Mikrofonanordnung des Fraunhofer IIS zur gezielten Sprachaufnahme in lauten Umgebungen ergänzt.

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Vertrauenswürdige und datenschutzwahrende Warenverfolgung

Um im internationalen Vergleich bestehen und den Weg der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung weiter beschreiten zu können, benötigt die Logistik ein Internet mit kognitiven Fähigkeiten und sicheren vernetzten Datenräumen. Der Fraunhofer CCIT entwickelt dafür Schüsseltechnologien – z. B. eine lückenlose vertrauenswürdige Warenverfolgung mit kognitiver Sensorik und Blockchain-Technologie.

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